Most Amazing Places
Of Our Amazing World

Beitrag

Blu Relax Vortrag mit Dr. Matthew Martinez, DC (deutsch)

 

Dr. Matthew Martinez hielt im Februar 2017, anlässlich seines Besuches im Blu Room Klagenfurt einen wunderbaren Vortrag. Das Team von Blu Relax hat diesen in hervorragender Qualität aufzeichnen lassen und Dank einer bemerkenswerten Simultanübersetzung ist er auch in deutsch verfügbar.

Es lohnt sich , diesen Film anzusehen. Kurzweilig, interessant, informativ und wegweisend.

Dr. Martinez ist Mitentwickler und Anwender der Blu Room Technologie in eigener Praxis.

Haftungsausschluss: Erfahrungsberichte

Besserung bei Problemen mit dem Stuhlgang

Herr G.D. schreibt am 26.10.2016

…. Entscheidungshintergrund für die Blu-Room-Nutzung waren Heilungserwartungen für meine seit sieben Jahren bestehenden chronischen Schmerzen in beiden Unterarmen und Händen, die leider auch durch umfängliche klassische und alternative medizinische Diagnosen und Therapien nicht erfüllt werden konnten und der Befreiung von starken Stuhlgangsproblemen, die durch die Einnahme von Schmerzmitteln entstanden waren.

Die Blu-Room-Sitzungen erzeugten jeweils die in der Systemdarstellung geschilderten Tiefenentspannungen.

Als regelmäßig Meditierender stellte ich fest, dass sich ein tiefer Bewußtseinszustand sehr schnell einstellte, der auch (zwar abgeschwächt) noch längere Zeit anhielt.

Während der Blu-Room-Sitzungen nahm ich im Tiefenzustand Gedanken- und besonders stark Körperprozesse wahr, die ich bei der Meditation in dieser Form nicht erlebte.

Die besondere Atmosphäre des Blu-Rooms und die tiefe Entspannung führte oftmals zu einer völlig veränderten Seinsebene und Bewusstseinsveränderung.

Ein sofortiger direkter positiver Effekt der Blu-Room-Sitzungen war die Normalisierung  des Stuhlgangs (für mich ein enormer Heilerfolg).

Obwohl die chronischen Schmerzen in meinen beiden Unterarmen und Händen noch nicht geheilt werden konnten, bewirkten die durch die Blu-Room-Nutzung erzeugten Bewusstseinsveränderungen einen positiveren Umgang mit der Situation.

Weil ich von der heilenden Wirkung des Blu-Rooms auf Körper und Geist überzeugt bin, werde ich nach einem angemessenen zeitlichen Abstand die Blu-Room-Nutzung fortsetzen.

Haftungsausschluss: Erfahrungsberichte

Wehret den Anfängen

Der BLU ROOM wirkt entspannend und ermöglicht unserem Organismus überdies, seine natürlichen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dieser Kombinationseffekt und die daraus resultierenden Ergebnisse für Körper, Geist und Seele sind ein wesentlicher Grund dafür, dass immer mehr Menschen den BLU ROOM™ schätzen und wiederholt nutzen. Es gibt Besucher, die kommen einfach zur Wellness und Entspannung. Ein Großteil der Menschen jedoch vertraut darauf, im Nebeneffekt auch Linderung oder Besserung für manifeste Krankheit zu erzielen. Wie aber ist es zur Krankheit gekommen? Diese Frage kann niemals wirklich sicher beantwortet, nur vermutet werden. Der Körper kennt die Antwort und bringt sie in der richtigen Reihenfolge, unter den passenden Bedingungen an die Oberfläche. So erklären sich die erstaunlichen Erlebnisse, die BLU ROOM Nutzer immer wieder beschreiben. Krankheit ist immer das ultimative Ergebnis von Einflüssen. Solche Einflüsse können Menschen, Orte, Erreger, Umweltbelastungen, Gedankenmuster oder auch eingefrorene Erinnerungen sein. Der Beginn wird oft bereits im Kindesalter verankert. Stress, mangelnde rechts-obenKonzentration, Überforderung in der Schule, die erste pubertäre Kriese, familiäre Belastungen, Mobbing und Wertlosigkeitsempfinden sind ernstzunehmende Themen bei Kindern und Jugendlichen. Die bisherigen Erfahrungen sowohl bei uns, als auch in den weltweit zahlreich vertretenen BLU ROOMs™ zeigen, wie effektiv einige wenige Sitzungen bei Kindern und Teenagern sein können. Linderung, Besserung und sogar Veränderungen können sich oft spontan einstellen. Warum? Es gibt im Unterbewusstsein noch nicht soviel aufzuräumen und unser innerer Heiler kommt schnell an die Ursache. Gesteigerte Konzentration und Gedächtnisleistung, Besserung der Integrationsfähigkeit oder neu gewonnene Perspektive sind dabei beobachtete Effekte nach Blu Room™ Sitzungen. Leider werden Kinder und Teenager selten als Jene betrachtet, die von dieser neuartigen Innovation effektiv profitieren können. Eine Oma berichtete uns von sofort verbesserten Stuhlgang bei ihrem, von Verstopfung geplagten Enkelkind. Eine Schülerin kann sich die Vokabeln plötzlich viel besser einprägen und ein junges Mädchen wurde sich ihrer eigenen, inneren Schönheit bewußt.

Wir möchten Sie als Eltern  oder Großeltern ermutigen, den BLU ROOM als mögliche Alternative zu nutzen, um ihr Kind effektiv durch eine schwierige Situation zu begleiten.

Ein besonderer Fall- Erosive Osteochondrose verschwunden.

Positive Beeinflussung einer erosiven Osteochondrose in unserem BLU ROOM™

Eine Osteochondrose ist eine durch Abnutzung der Bandscheiben bedingte knöcherne Veränderung im Bereich der Wirbelsäule. In der Regel verläuft der Prozeß stufenweise. Meist werden zunächst durch Überlastung des Rückens die Bandscheiben in der Wirbelsäule zusammengedrückt. Das kann durch langes Sitzen, wenig Bewegung oder harte körperliche Arbeit bedingt und gefördert sein. Ab einem gewissen Punkt können sich die Bandscheiben nicht mehr regenerieren. Sie verbleiben in der zusammengepressten Form. Entsprechend federn sie die angrenzenden Wirbel weniger gut ab. Wegen meist fortschreitender Verschmälerung des Bandscheibenraums kommt es zu Entzündungsreaktionen im angrenzenden Knochen der Wirbelkörperendplatten mit zunehmender Sklerosierung und Bildung von Knochenanbauten, sogenannte knöcherne Randzacken. Reiben diese aufeinander, verspüren Betroffene starke Schmerzen.

Die Therapie erfordert Schonung und stellt im Behandlungskonzept oft ein therapeutisches Dilemma dar. In der Phase akuter Schmerzen ist die Schmerzbehandlung vorrangig. Dies geschieht zum einen durch Entlastung (u.U. sogar bis hin zu einer kurzen Phase von Bettruhe), zum anderen durch Medikamente. Dabei werden je nach Situation Schmerzmittel eingesetzt. Medikamente, welche die begleitende Entzündungsreaktion hemmen sowie Medikamente, welche die sehr häufige auftretenden Verspannungen der Rückenmuskulatur vermindern.

In fortgeschrittenen Fällen gelingt es allerdings manchmal nicht, allein dadurch die Symptome ausreichend zu lindern. In diesen Fällen bringt gegebenenfalls ein Stützkorsett eine wesentliche Erleichtung. Bei einigen Patienten muß darüber hinaus an eine Operation gedacht werden.

Grundsätzlich ist die Entlastung durch regelmäßige oder wiederholte Einnahme von Medikamenten zur Schmerztherapie meist unumgänglich.

So auch bei unserem Fallbeispiel:

Falk F., Arzt im Ruhestand    

(Vollständiger Name und Adresse von Falk F., sowie die Originalbefunde liegen dem Verfasser vor)

Am 28.01.2013 wurde bei einer MRT-Untersuchung erstmals eine erosive Osteochondrose am 2. Lendenwirbel diagnostiziert.

Bildschirmfoto 2016-07-13 um 12.29.22          Bildschirmfoto 2016-07-13 um 12.29.38

Über den weiteren Verlauf berichtet Falk F.

„Wegen meiner Beschwerden in diesem Bereich erfolgte die Überweisung zum Radiologen nach Wolfsburg. Dort wurde am 11.08.2014 nochmals ein MRT angefertigt. Dabei bestätigte sich die bereits bekannte Diagnose: erosive Osteochondrose des 2. Lendenwirbelkörpers als eine degenerative Erkrankung der Wirbelsäule. Diese ist aus schulmedizinischer Sicht spontan nicht heilbar. Das Endergebnis dieses abbauenden Prozesses ist oft die Operation, weil der Prozess im Laufe der Jahre sich verschlimmern kann.“

Wie Falk F. uns mitteilte, litt er häufig unter Schmerzen. Von März bis Mai 2016 nutzte er den BLU ROOM™ insgesamt 19 mal, da er seine Selbstheilung für verschiedene Probleme stimulieren wollte. Er bemerkte während dieser Zeit eine deutliche Besserung seiner Schmerzen und ein Ansteigen seiner Vitalität.

Unmittelbar nach seinen BLU ROOM Besuchen erfolgten am 30.06.2016 erneute Kontrolluntersuchungen, einschließlich  PET/CT. Im Ergebnis schrieb uns Falk F. diese Zeilen:

„…zeigt sich nun die vollkommene Abheilung der erosiven Osteochondrose. Wie durch Zauberhand ist diese verschwunden und der 2. Lendenwirbelkörper hat sich in wunderbarer Weise wie neu aufgebaut. An der Unterseite dieses Lendenwirbelkörpers ist nun eine vollkommen glatte Fläche zu erkennen. Der Wirbelkörper ist vollkommen wiederhergestellt.“

Die nachfolgenden Bilder belegen dies eindrucksvoll:

Bildschirmfoto 2016-07-13 um 12.30.45      Bildschirmfoto 2016-07-13 um 12.30.58

Anmerkung:

Es hat keine andere Therapie stattgefunden. Falk F. ist über dieses Ergebnis sehr glücklich und besucht den BLU ROOM™ weiterhin, um seinen Körper bei der Selbstheilung zu unterstützen.

Haftungsausschluss: Erfahrungsberichte

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Krebstherapie

UV-LightJournal of Clinical Oncology, 34 Vol, No 15_suppl (20. Mai Supplement), 2016

blue-angel-1015737_960_720Forscher an der Universität von Texas in San Antonio haben einen Weg entwickelt, um Krebszellen unter Verwendung von UV-Licht zu töten. Sie wendeten diese Technik auf eine der aggressivsten Krebserkrankungen an: triple negativen Brustkrebs. Diese Art von Krebs ist auch einer der am Schwierigsten zu behandelnden. Die neue Technik kann Krebspatienten mit schwer zu erreichenden oder inoperablen bösartigen Tumoren helfen.

Die Therapie beinhaltet eine chemische Injektion, die direkt in den Tumor eingespritzt wird und dann ein UV-Licht auf den Tumor strahlt. Dies bewirkt, dass die Tumorzellen stark sauer werden und sterben. In nur zwei Stunden können bis zu 95 Prozent der Krebszellen getötet werden.
Im Gegensatz zu einer Chemotherapie, die auf alle Zellen des Körpers wirkt, trifft diese Technik nur den Tumor, so dass es eine sehr genaue Therapie ist. Die Forscher hoffen, dass diese nicht-invasive Krebstherapie Ärzten helfen wird, schwierige Tumoren zu beseitigen, wie diejenigen, die in der Wirbelsäule, im Hirnstamm und der Aorta lokalisiert sind.

Originaltext

New Cancer Therapy: Ultraviolet Light

Journal of Clinical Oncology, Vol 34, No 15_suppl (May 20 Supplement), 2016

Researchers at the University of Texas San Antonio have developed a way to kill cancer cells using ultraviolet light. They used the technique on one of the most aggressive cancers: triple negative breast cancer. This type of cancer is also one of the most difficult to treat. The new technique may also help cancer patients with hard-to-reach or inoperable malignant tumors.

The therapy involves injecting a chemical directly into the tumor, then shining a UV light on the tumor. This causes the tumor cells to become highly acidic and die. In just two hours, up to 95 percent of the cancer cells can be eradicated.
Unlike chemotherapy which affects all of the body’s cells, this technique targets only the tumor making it a very precise therapy. The researchers hope that this noninvasive cancer therapy will help doctors get rid of the most challenging tumors such as ones located in the spine, brain stem, and aorta.

http://meeting.ascopubs.org/cgi/content/abstract/34/15_suppl/e12574

 

Video ( Facebook)

 

 

 

Chronischer Schmerz und der positive Einfluss des BLU ROOM™

Schmerz zählt inzwischen zu den Volkskrankheiten. Die Deutsche Schmerzgesellschaft schätzt die Zahl der Schmerzpatienten auf rund 13 Millionen.

 

Wie aber entsteht chronischer Schmerz?

In der Regel handelt es sich um ein sehr komplexes Geschehen, dass meist unmerklich beginnt und in einem Teufelskreis mündet. Es muss kein konkretes Lebensdrama vorausgegangen sein. Oft sind schwelende Konflikte in Beruf und Familie, überspielte Kränkungen, „verleugnete Überforderung“ und auch perfektionistische Selbstüberforderung typische Schmerzauslöser.

Dabei können die Belastungen sehr real sein oder aber durch persönliche Einstellungen und Gedanken beeinflusst werden. Erstrecken sich derartige Lebenssituationen über längere Phasen, löst dies die „Stress-Alarmanlage“ aus. Daraufhin spannen sich alle Muskeln an. Meist wird diese generalisierte Verspannung gar nicht wahrgenommen. Im Laufe der Zeit verkürzen und verhärten sich die dauergespannten Muskeln, was häufig Kopf-oder Nackenschmerz auslöst und schließlich zu diversen Bewegungseinschränkungen führt. Man fühlt sich schneller erschöpft und beginnt, an seiner Leistungsfähigkeit zu zweifeln. Dies wiederum erhöht den inneren Leistungsdruck noch mehr.

person-1052696_960_720Nach einer Phase schneller Erschöpfbarkeit können erste Schmerzen auftreten, zumeist im Bereich von Muskulatur oder Sehnenansätzen, Bindegewebe oder Knochenhaut. Auslöser sind   körperliche Überanstrengung, „harmlose“ Stürze oder Unfälle. Fortwährende Anspannung und die auf den Körper wirkenden Zugkräfte verändern das Gewebe und verursachen z.B. Schwellungen und Mikroentzündungen. Häufige Folge ist der  „Weichteilschmerz“. Dieser „Weichteilschmerz“ ist ein Akut-Schmerz, steht aber in engem Zusammenhang mit der  psychosozialen Gesamtbelastung.

Bei anhaltendem Schmerz werden die dadurch bedingten Emotionen zum Verstärker. Schmerzen erhöhen die bestehende Muskelverspannung zusätzlich. Die Bewegungseinschränkungen werden noch größer; die Erschöpfbarkeit nimmt weiter zu; die Schmerzintensität steigt und damit wiederum die Muskelspannung. Frustration und Ärger, Angst und Zweifel, Mutlosigkeit oder „heldenhaftes“ Durchhalten. Diese Gefühlsstimmungen können den „inneren Stress“ verstärken.

In dieser Situation genügt oft eine geringfügige Anspannung, um einen Schmerz auszulösen. Der ehemalige Akut-Schmerz verliert zunehmend seine unmittelbare Alarmfunktion und kann chronisch werden.

Mangelnde Behandlungserfolge, Gefühle von Nutzlosigkeit, Angst vor einer Verschlimmerung der Schmerzen oder finanzielle Zukunftsängste, Selbstzweifel und Mutlosigkeit können schließlich zu einer „reaktiven Depression“ (Resignation) führen.

Überdies leiden bis zu 80% aller Patienten mit chronischen Schmerzen zusätzlich an ausgeprägten Schlafstörungen beim Ein- und Durchschlafen, was wiederum  zur Tagesschläfrigkeit führt. Je schlechter Schmerzpatienten schlafen, umso stärker empfinden sie ihr Leiden. Außerdem äußern sich Begleitsymptome wie Depressionen und Ängste noch stärker. Im höheren Lebensalter nehmen langfristig anhaltende, chronische Schmerzen zu.

Schmerztherapiezentren bemühen sich mit modernsten schulmedizinischen und naturheilkundlichen Möglichkeiten redlich. Auch psychologische Schmerzbehandlung hat ihren festen therapeutischen Platz. Methoden wie Hypnose, Imagination und Meditation- nichts bleibt unversucht. Dennoch, der Teufelskreis ist schwer zu durchbrechen und viele müssen mit ihren Schmerzen leben.

Viele Menschen, die in den BLU ROOM kommen, tun dies zur Entspannung, zum Abschalten, wegen Schlafstörungen, Freudlosigkeit oder Antriebsarmut. Sie möchten einfach nur „Loslassen“ und wünschen sich inneren Frieden, Freude und Wohlbefinden. Oft berichten sie erst im Nachhinein von bestehenden chronischen Schmerzen und den damit verbundenen Problemen und stellen mit Hochfreude fest, dass die Schmerzen weniger werden. Wie kann das sein? Nun. Die Wirkung von blauem Licht ist längst im Focus der Wissenschaft, besonders auf dem Gebiet der Schmerztherapie wird diesbezüglich intensiv geforscht.

„Die Wirkung von blauem Licht auf chronische Schmerzen wurde in einer ersten kleinen Studie an Probanden mit Rückenschmerzen getestet. Die Teilnehmer berichteten von einer deutlichen Schmerzlinderung, die über zwei Stunden anhielt und besser war als bei Wärmebehandlung allein.“

Zitat: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=39012

„Neu ist jedoch der therapeutische Einsatz von blauem LED-Licht. Anlass für die intensive Forschung rund um blaues LED-Licht war die Entdeckung der gefäßerweiternden Effekte des Moleküls Stickstoffmonoxid (NO). Hierfür wurde im Jahr 1998 sogar ein Nobelpreis der Medizin vergeben. Gezeigt werden konnte, dass NO eine Erweiterung der Blutgefäße bewirkt, wodurch die Durchblutung gesteigert werden kann. Somit können z. B. umliegende Muskeln besser versorgt werden. Im weiteren Verlauf der Forschung mit NO wurde festgestellt, dass durch die Anwendung von blauem LED-Licht einer spezifischen Wellenlänge (453 Nanometer) auf der Haut die körpereigene Produktion von Stickstoffmonoxid angeregt wird. Der Vorteil der Gefäßweitstellung an einem schmerzenden Muskel ist, dass dieser dadurch wieder besser versorgt werden kann. Schmerzverursachende Substanzen werden abtransportiert, Sauerstoff und Nährstoffe hingegen gelangen wieder besser zum Muskel. In Folge kann sich der Muskel entspannen, der Schmerz lässt spürbar nach. Untersuchungen haben zudem gezeigt, dass NO weitere positive Effekte auf die Schmerzlinderung hat: so greift es aktiv in die Schmerzweiterleitung ein, indem es die Freisetzung des Schmerzbotenstoffs Substanz P reduziert. Außerdem wirkt es anti-entzündlich und kann somit weiteren Zellschädigungen vorbeugen.“

Zitat: http://www.gesuendernet.de/specials/archiv/philips-bluetouch/item/521-wirkweise-blaues-led-licht-in-der-schmerztherapie.html

Medizin-Produkte wie der BlueTouch, PulseRelief und TensRelief befinden sich bereits auf dem Markt, um lokale Muskelschmerzen im Rückenbereich, in den Beinen, der Schulter oder im Muskel-Skellet-Bereich zu lindern. InfraCare wird bei Arthritisschmerz eingesetzt. All diese Geräte nutzen blaues Licht. Allerdings wirken diese nur lokal, während der  BLU ROOM™ den gesamten Menschen als ganzheitliches System anspricht und nicht nur auf der Körperebene, sondern auch im geistig-seelischen Bereich wirksam wird.

Die im BLU ROOM™ erzeugte Atmosphäre versetzt den Benutzer in einen Thetazustand, welcher extreme Entspannung, auch in der Muskulatur auslöst. In diesem Zustand kann der Körper möglicherweise den “ Teufelskreis “ chronischer Schmerzen durchbrechen und seine regulierende Selbstheilung in Gang setzen. Überdies wird durch Aktivierung der Vitamin D Produktion die Hypophyse stimuliert, die den wichtige Serotonin-Melatonin-Pinolin Zyklus steuert- den natürliche Tag-Nacht-Rhythmus, unsere biologische Uhr. BLU ROOM™ Klienten berichten nach ihren Besuchen nicht selten von deutlich besserem Schlafverhalten, mehr vitaler Energie und Lebensfreude. Die häufig beobachtete schmerzlindernde Wirkung bei vielen (nicht allen !!) Nutzern mit Schmerzproblemen kann derzeit nur beobachtet werden. Wissenschaftliche Betrachtungen werden die Konsequenz der Zukunft sein.

 

 

 

Wenn Selbstheilung natürlich ist, weshalb versagt sie dann so oft?

Nicht selten kommen Menschen auf mich zu und beklagen sich über die Untauglichkeit von Medikamenten, Krankenhäusern oder Ärzten, sie von ihren gesundheitlichen Leidensgeschichten zu befreien und wieder gesund zu machen. Wenn ich ihnen dann sage, daß nur sie selbst in der Lage sind, sich zu heilen, finden sie das entweder beleidigend oder winken ab. Das mit der Selbstheilung sei doch nur Theorie, meist versagt diese auch. Stimmt, muß ich fairerweise gestehen, oft versagt auch diese. Aber warum? Wo liegt die Ursache und weshalb reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf Maßnahmen, die unsere Selbstheilung aktivieren können? Das ist eine schlichte Frage mit komplexen Antworten. Deshalb habe ich mich wieder einmal hingesetzt und mir richtig Mühe gemacht, dieses Thema und die damit verbundenen Fragen verständlich zu beantworten. Herausgekommen ist ein neuer Vortrag, der natürlich auch das Phänomen BLU ROOM™ mit einschließt.

Selbstheilung

auf das Bild klicken und

Viel Freude und Wissenszuwachs

beim Anschauen.

 

 

 

Dr. Matthew Martinez, Vortrag Teil 3

Heute präsentiert Instatera den letzten Teil der Vortrags-Trilogie mit dem charismatischen Dr.Matthew Martinez. Die Veranstaltung wird uns unvergessen bleiben und wir freuen uns über sein Versprechen, im Herbst erneut nach Bad Mergentheim zu kommen.

Teil 3