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Ein besonderer Fall- Erosive Osteochondrose verschwunden

Positive Beeinflussung einer erosiven Osteochondrose in unserem BLU ROOM™

Eine Osteochondrose ist eine durch Abnutzung der Bandscheiben bedingte knöcherne Veränderung im Bereich der Wirbelsäule. In der Regel verläuft der Prozeß stufenweise. Meist werden zunächst durch Überlastung des Rückens die Bandscheiben in der Wirbelsäule zusammengedrückt. Das kann durch langes Sitzen, wenig Bewegung oder harte körperliche Arbeit bedingt und gefördert sein. Ab einem gewissen Punkt können sich die Bandscheiben nicht mehr regenerieren. Sie verbleiben in der zusammengepressten Form. Entsprechend federn sie die angrenzenden Wirbel weniger gut ab. Wegen meist fortschreitender Verschmälerung des Bandscheibenraums kommt es zu Entzündungsreaktionen im angrenzenden Knochen der Wirbelkörperendplatten mit zunehmender Sklerosierung und Bildung von Knochenanbauten, sogenannte knöcherne Randzacken. Reiben diese aufeinander, verspüren Betroffene starke Schmerzen.

Die Therapie erfordert Schonung und stellt im Behandlungskonzept oft ein therapeutisches Dilemma dar. In der Phase akuter Schmerzen ist die Schmerzbehandlung vorrangig. Dies geschieht zum einen durch Entlastung (u.U. sogar bis hin zu einer kurzen Phase von Bettruhe), zum anderen durch Medikamente. Dabei werden je nach Situation Schmerzmittel eingesetzt. Medikamente, welche die begleitende Entzündungsreaktion hemmen sowie Medikamente, welche die sehr häufige auftretenden Verspannungen der Rückenmuskulatur vermindern.

In fortgeschrittenen Fällen gelingt es allerdings manchmal nicht, allein dadurch die Symptome ausreichend zu lindern. In diesen Fällen bringt gegebenenfalls ein Stützkorsett eine wesentliche Erleichtung. Bei einigen Patienten muß darüber hinaus an eine Operation gedacht werden.

Grundsätzlich ist die Entlastung durch regelmäßige oder wiederholte Einnahme von Medikamenten zur Schmerztherapie meist unumgänglich.

So auch bei unserem Fallbeispiel:

Falk F., Arzt im Ruhestand    

(Vollständiger Name und Adresse von Falk F., sowie die Originalbefunde liegen dem Verfasser vor)

Am 28.01.2013 wurde bei einer MRT-Untersuchung erstmals eine erosive Osteochondrose am 2. Lendenwirbel diagnostiziert.

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Über den weiteren Verlauf berichtet Falk F.

„Wegen meiner Beschwerden in diesem Bereich erfolgte die Überweisung zum Radiologen nach Wolfsburg. Dort wurde am 11.08.2014 nochmals ein MRT angefertigt. Dabei bestätigte sich die bereits bekannte Diagnose: erosive Osteochondrose des 2. Lendenwirbelkörpers als eine degenerative Erkrankung der Wirbelsäule. Diese ist aus schulmedizinischer Sicht spontan nicht heilbar. Das Endergebnis dieses abbauenden Prozesses ist oft die Operation, weil der Prozess im Laufe der Jahre sich verschlimmern kann.“

Wie Falk F. uns mitteilte, litt er häufig unter Schmerzen. Von März bis Mai 2016 nutzte er den BLU ROOM™ insgesamt 19 mal, da er seine Selbstheilung für verschiedene Probleme stimulieren wollte. Er bemerkte während dieser Zeit eine deutliche Besserung seiner Schmerzen und ein Ansteigen seiner Vitalität.

Unmittelbar nach seinen BLU ROOM Besuchen erfolgten am 30.06.2016 erneute Kontrolluntersuchungen, einschließlich  PET/CT. Im Ergebnis schrieb uns Falk F. diese Zeilen:

„…zeigt sich nun die vollkommene Abheilung der erosiven Osteochondrose. Wie durch Zauberhand ist diese verschwunden und der 2. Lendenwirbelkörper hat sich in wunderbarer Weise wie neu aufgebaut. An der Unterseite dieses Lendenwirbelkörpers ist nun eine vollkommen glatte Fläche zu erkennen. Der Wirbelkörper ist vollkommen wiederhergestellt.“

Die nachfolgenden Bilder belegen dies eindrucksvoll:

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Anmerkung:

Es hat keine andere Therapie stattgefunden. Falk F. ist über dieses Ergebnis sehr glücklich und besucht den BLU ROOM™ weiterhin, um seinen Körper bei der Selbstheilung zu unterstützen.

Haftungsausschluss: Erfahrungsberichte